Farben für die Website finden

Farben für die Website finden

Die richtigen Farben für die Website finden, klingt ersteinmal trivial. Man nimmt einfach die, die schon im Logo sind, oder?

Ganz klar: Jain.

Lassen Sie sich nicht von mir verwirren. Die Logofarben, wenn Sie denn schon vorhanden sind, sind ein guter Ausgangspunkt, um die Farbwahl für die Website zu bestimmen. Es gibt aber noch einiges mehr zu beachten:

1. Lesbarkeit und Sichtbarkeit – Neudeutsch „Accessability“

2. Corporate Design – die Sache mit den Logofarben

3. Farbpsychologie – Welches Gefühl löst eine Farbe in uns aus und warum?

 

Lesbarkeit und Sichtbarkeit auf Websites – Neudeutsch „Accessability“

Ich sitze mit einer Freundin im Restaurant, Sie erzählt mir von dem Kollegen, der bei Powerpoint Präsentationen grundsätzlich die falschen Farben verwendet hat, Sie war irritiert, bis Sie erfahren hat, dass der Kollege Rot-Grün Blind ist. Mir fällt eine ähnliche Geschichte ein. Im Alltag denken wir nicht oft darüber nach, aber Fakt ist, zwischen 5% und 8 % der Bevölkerung kennen das Problem Farbenblindheit.

Denn es geht ja noch weiter: Wer kennt Sie nicht, die Leute, die Ihr Smartphone eine Armlänge weghalten müssen, um die Inhalte besser lesen zu können. Wenn dann die Schrift in zartem Grau auf weißem Grund kaum erkennbar ist, ist das ärgerlich, für den Nutzer und für Sie, weil ein zu geringer Kontrast in der Farbwahl eine Kaufabsicht verhindert haben könnte.

Und selbst wenn man keine ärztliche Bescheinigung darüber hat, dass man anders sieht, als die Masse der Menschen, tun manche Homepages einfach in den Augen weh. Was können Sie als Unternehmer oder Unternehmerinn also konkret tun, um Besucher zu erfreuen, statt zu erschrecken.

  • Achten Sie auf hohe Kontraste bei der Schrift, denken Sie dabei auch an die verschiedenen Bildschirmgrößen, Farben und Auflösungen, schauen Sie sich ihre Homepage also auf mehreren Endgeräten an.
  • Weniger ist mehr, wählen Sie ein kleines Set unterschiedlicher Farben – zwei Hauptfarben (zum Beispiel die aus dem Logo) und ein bis zwei Akzentfarben.

 

 

Corporate Design – die Sache mit den Logofarben

Eine Biene ist schwarz gelb, ein sehr klares Corporate Design. Bei einem Bären ist es schon wieder anders, die gibt es in braun, schwarz und weiß. Hunde haben ihr Corporate Design völlig verwässert, die gibt es in allen Größen, Farben und Formen. Wie ist es bei Ihnen? Sind Sie Biene oder bunter Hund? Warum ein Corporate Design sinnvoll ist habe ich in diesem Artikel schon einmal beschrieben.

Was heißt das jetzt für Ihre Website?

  • Die Logofarben zu verwenden macht absolut Sinn. Wichtig ist es auch, exakt die Logofarben zu verwenden. Nicht ein ähnliches Blau oder das Grau, dass ungefähr so aussieht. Es gibt vordefinierte Farbcodes, um hier auf der sicheren Seite zu sein. Stellen Sie sicher, dass Ihr Webdesigner oder ihre Webdesignerin diese hat.
  • Dürfen Sie weitere Farben verwenden? Natürlich. Manchmal ist es sogar notwendig, zum Beispiel um unterschiedliche Themen auf ihrer Website zu trennen. Sind Sie zum Beispiel Bad- und Heizungsbauer ist die Unterseite für Bäder vielleicht blau und die für Heizungen rot. Das hilft dem Anwender sich zu orientieren.
  • Mit Farben kann man herausstechen. Alle Bienen sind schwarz-gelb, so wie die meisten Steuerberater Homepages blau sind und die meisten Zahnärzte Homepages weiß sind. Überlegen Sie sich, ob Sie so sein wollen, wie alle in Ihrer Branche, oder ob es Sinn macht, auch mal was Neues zu probieren. Behalten Sie dabei immer den Nutzen für ihre Website Besucher und den Kontext aus dem diese auf Ihre Seite schauen im Auge.

Farbpsychologie – Welches Gefühl löst eine Farbe in uns aus und warum?

Ich hatte mal das Glück, einen großen Lebensmittelhersteller in der Konsumentenpsychologie zu begleiten. Diese Firma hat für seine Tiefkühlware über Kühltruhen im Supermarkt blaue und weiße Licht-Stoff-Deko Wände aufgehängt, weil Menschen nachweißlich mehr TK-Waren kaufen, wenn das Licht bläulich ist und die Stimmung „kalt“. Man geht also an der Truhe vorbei und denkt unterbewusst: „Ach hier sieht es kalt aus, ich nehme noch ne TK-Pizza mit.“ Nagut, ich gebe zu, dass ist jetzt vereinfacht dargestellt, aber genau darum geht es. Farben beeinflussen uns, immer, überall, unbewusst. Wie wir zu welcher Farbe stehen ist abhängig von Kultur, Herkunft, persönlicher Erfahrung und Biologie.

Die „richtige“ Farbe ist aber stark vom Kontext abhängig. Blau zum Beispiel ist im allgemeinen Klarheit, Geradlinigkeit, Genauigkeit , deshalb sind Steuerberater Homepages oft blau. In der Natur (vorallem, wenn es um Essen geht) steht es für giftige Pflanzen, deshalb gibt es keine natürliche blaue Limonade.
Bei uns in Deutschland wird weiß zur Hochzeit getragen, in anderen Ländern, wenn jemand gestorben ist, als Zeichen der Trauer.
Rot steht vor Weihnachten für Wärme und Herzlichkeit, in der Bild Zeitung steht es für Blut und Skandal, im Straßenverkehr für „Achtung“.

Denken Sie also gut darüber nach, was Sie ausdrücken wollen und welche Farbe das aus Sicht ihrer Kunden begünstigen könnte.

Online Salesfunnel – Was heißt das?

Online Salesfunnel – Was heißt das?

Zusammenfassung in Kürze:

Ein online Salesfunnel, ist der Weg des Kunden zu Ihnen über das Internet. In der analogen Welt ist es ein Vertriebsweg. Ihre Homepage, genauso wie Social Media oder Email Marketing können ein Teil Ihres online Salesfunnels sein. Es gibt verschiedene Tools und Techniken um eine möglichst hohe Conversion, also Umwandlungsrate zum Kunden, zu erreichen.

Folgende drei Fragen beantworte ich Ihnen heute in Kürze zum Them Online Salesfunnel.

Was ist ein Salesfunnel?

Wie baue ich einen Salesfunnel online?

Wo ist der Unterschied zur klassischen Unternehmenshomepage?

Was ist ein Salesfunnel?

Salesfunnel heißt übersetzt „Verkaufstrichter“ oder „Vertriebsweg“.  Man stellt sich also die Frage, wie findet der Kunde mich und wie kann er dann mein Produkt oder meine Dienstleistung kaufen. Ein klassisches Beispiel für einen Salesfunnel sind die Handzettel im Briefkasten von großen Lebensmitteleinzelhändlern. Der Salesfunnel sieht dann wie folgt aus: 10.000 Handzettel wurden am Donnerstag in 10.000 Haushalten verteilt, davon kaufen 1000 Haushalte auf Grund der Aktion im Handzettel am Freitag dort ein. Die Umwandlungsrate von Handzettelempfängern zu Käufern ist dann bei 10%.

Online Salesfunnel funktionieren ähnlich. Hier sind es dann aber keine Handzettel, sondern beispielsweise Email, Social Media Kampagnen, Google Werbeanzeigen oder ähnliches. Diese führen dann zu Landingpages, Ihrer Homepage oder direkt weiter zu einer neuen Email. Die Möglichkeiten sind hier quasi endlos. Das Ziel ist immer gleich: den Benutzer zum Kauf bewegen.

Wie baue ich einen Salesfunnel online?

Auch bei dieser Frage sind die Möglichkeiten quasi unendlich. Einige wichtige Gedanken vorab:

  • Fragen Sie sich was Sie verkaufen wollen. Klingt logisch, aber oft bieten Unternehmer all ihre Dienstleistungen und Produkte an. Fokusieren Sie sich auf genau eine Dienstleistung, oder genau ein Produkt.
  • Überlegen Sie sich wer dieses Produkt haben will. Welches Problem hat diese Person im Kopf, Wo sucht Sie danach. Welche Medien nutzt die Person, wie tickt dieser Mensch. Die Konsumentenpsychologie, hat da viel zu bieten.
  • Bauen Sie vertrauen auf. Im echten Geschäftsleben, lernen Sie Menschen auch erst kennen, bevor Sie Ihnen etwas abkaufen. Gute Möglichekeiten zum Kennenlernen sind kostenlose Angebote, die Nutzen bringen und Ihre Expertise zeigen. Das können Fachreports, E-Books, Podcasts, Arbeitsproben etc. sein. Bei mir bekommen Sie beispielsweise einen kostenfreien Heldentest.
  • Geben Sie den Weg vor: Menschen treffen nicht gern Entscheidungen. Helfen Sie ihnen indem Sie glasklar machen, wie der nächste Schritt ist. Schreiben Sie nicht: Rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail, sagen Sie was Sie wollen: Jetzt anrufen!
  • Denken Sie an die Technik: Es gibt viele Tools und Systeme, die mehr oder weniger gut miteinander harmonieren. Stellen Sie sicher, dass kostenfreie Angebote wirklich heruntergeladen werden dürfen, Buttons funktionieren, Angebote auch mobil abgerufen werden können. Holen Sie sich am besten Hilfe, denn die Technik ist meistens nicht schwer zu bedienen, aber unheimlich zeitaufwendig, als Unternehmer/In können Sie die Zeit besser nutzen.
  • Datenschutz ist Pflicht, keine Kür. In Deutschland herrscht die „German Angst “ vor der DSGVO. Datenschutz ist ein wichtiges Thema, dass Sie mit dem gleichen unternehmerischen Weitblick angehen sollten, wie alle Entscheidungen. Hier gilt, so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Im Zweifelsfall lieber einen Anwalt, als ein Internetforum befragen.

Wo ist der Unterschied zur klassischen Unternehmenshomepage?

Ziel

Ihre Homepage kann Teil eines Salesfunnels sein, muss es aber nicht. Auf Ihrer Homepage wollen Unternehmen meistens zeigen, wer Sie sind, erste Fragen beantworten, ihre Geschichte erzählen, ihre Erfolge zeigen, ihre Sicht auf die Unternehmenswelt zeigen und wenn ein Besucher dann zum Kunden wird, ist das ganz hervorragend. Oft geht es in erster Linie aber nicht um mehr Umsatz, sondern um Sichtbarkeit, um den guten Ersten Eindruck, um eine digitale Unternehmensbroschüre oder Visitenkarte, darum zu zeigen wer man ist und wie man als Unternehmen helfen kann. Ein online Salesfunnel hat das Ziel zu verkaufen, man wendet Konsumentenpsychologie an, man gibt einen einzigen klaren Weg vor, der immer und ausschließlich irgendwann im Produktkauf enden soll.

Aufwand & Betreuung

Eine Homepage wird meist einmal aufgesetzt, vielleicht noch monatlich gepflegt und inhaltlich ein klein wenig angepasst, aber ist dann ersteinmal für drei bis fünf Jahre fertig. Ein online Salesfunnel braucht regelmäßige Betreuung, dauernde Anpassung und Kontrolle. Erfolge werden gemessen, kleine und große Dinge werden auf Landingpages und in Newslettern angepasst.

Kosten

Eine Homepage wird meist im Projekt erstellt, das Budget für eine Homepage wird in Unternehmen oft einmal jährlich vergeben. Beim Online Salesfunnel werden regelmäßig Kampagnen geschaltet, Tools müssen monatlich oder wöchentlich betreut und auch bezahlt werden.

Fazit

Ein Salesfunnel ist online und offline relativ komplex und muss vom Unternehmen von Anfang bis Ende gut durchdacht werden. Ihre Homepage kann ein Teil ihres online Salesfunnel sein, aber kann darüber hinaus auch noch viel mehr, je nach festgelegtem Ziel. Das wichtigste bei einem Salesfunnel, ist aber immer: Am Ende kauft ihr Produkt / Ihre Dienstleistung ein Mensch. Zweifel, Ängste, Vertrauen und das Bauchgefühl sind bei einem Kauf online für Konsumenten genauso wichtig, wie in einem Ladengeschäft.

Budget: Was kostet eine Homepage

Budget: Was kostet eine Homepage

Was kostet eine Homepage? Das Budget ist für viele Unternehmer eine der spannendsten und undurchsichtigsten Fragen beim Thema Homepage. Anders als bei Ärzten oder Steuerberatern gibt es keine einheitliche Richtlinie. Eine Homepage ist darüber hinaus nicht gleich eine Homepage, es gibt große und kleine Website und technisch sehr ausgereifte oder sehr einfach Modelle, selbstprogrammierte oder die Webseiten, die mit einem Content Managment System erstellt wurden.

Ziel dieses Artikels ist es Ihnen einen Überblick und eine Vorstellung für ein angemessenes Budget für eine Firmenhomepage zugeben, damit Sie beim nächsten Agenturgespräch wissen, was eine Homepage kostet.

Dazu beleuchten wir drei Fragen näher:

  1. Welche Preismodelle gibt es?
  2.  Von welchen Faktoren ist der Preis für eine Website abhängig?
  3. Wie finden Sie das beste Preis-Leistungsverhältniss?

 

Welche Preismodelle gibt es im Webdesign?

Grundsätzlich wird nach der Regelmäßigkeit der Zahlung unterschieden. Also handelt es sich um ein einmaliges Projekt, wie dem Relaunch einer Website oder dem Aufsetzten einer Webseite, zum Beispiel bei einer Firmengründung, oder handelt es sich um ein längerfristiges Projekt mit wiederkehrenden Zahlungen. Zum Beispiel bei der Betreuung eines Blogs, der technischen Wartung der Website oder der Umsetzung einer Social Media Kampagne.

Festpreis

Der Festpreis wird im Webdesign vorallem bei einmaligen Projekten verwendet. Das kann das einmalige Überarbeiten der kompletten Seite sein, also der Relaunch, oder auch der Wechsel auf ein neues CMS. Der Festpreis macht immer dann Sinn, wenn etwas einmalig in einem festen Zeitraum erledigt werden soll. Hierbei zahlt der Kunde einen festen betrag unabhängig davon, wieviel Zeit der Webdeigner investiert hat. Der Vorteil für den Kunden liegt schon im Namen versteckt, es ist ein FESTpreis, der Kunde kann also gut kalkulieren und ist sicher, dass es nicht mehr wird.

Stundensatz

Beim Stundensatz, wird die genaue Arbeitszeit in Rechnung gestellt. Der Stundensatz kann dabei stark schwanken, je nachdem wie Erfahrung, Komplexität der Aufgabe, zugrundeliegende Kosten. Ein Stundensatz muss aus Dienstleistersicht auch immer die Zeit für Akquise, Angebotserstellung, Rechnung, Buchhaltung, Schulung etc. beinhalten. Der Vorteil für den Kunden ist, dass er genau sieht, was wann gemacht wurde, wenn der leistungsnachweis denn transparent ist. Allerdings ist eine Aufgabe, die für Außenstehende leicht zu erledigen aussieht, manchmal technisch komplex oder sehr zeitintensiv, hier sollte vor Beauftragung eine Aufwandsschätzung abgegeben werden.

Projektpreis

Der Projektpreis zur Budgetierung einer Homepage ist eine Mischung aus Festpreis und Stundensatz. Im Angebot ist dann ein fester Preis für die genannte Leistung beschrieben, mit dem Hinweis, dass bei Mehraufwand alles darüberhinausgehende extra berechnet wird. Das gibt der Agentur die Sicherheit, dass Kunden, die am Anfang eine kleine digitale Visitenkarte wollten, nicht im Laufe des Projektes einen Webshop verlangen können. Das beauftragende Unternehmen wiederum kann sicher sein, dass aabgerechnet wird, was geleistet wird und hat gleichzeitig einen ungefähren Kostenrahmen für das Budget der Homepage.

Monatspauschale

Die Monatspauschale, macht immer dann Sinn, wenn regelmäßige Arbeiten anfallen. Beispielsweise bei der technischen Wartung einer Website die min. ca. alle drei Monate gemacht werden sollte. Wenn regelmäßig Content geliefert werden soll, ist die Monatspauschale ebenfalls sinnvoll. Der Kunde weiß, welche Kosten auf Ihn zukommen und hat das budget für die Betreuung der Webseite fest im Griff.

Ein richtiges Presimodell gibt es nicht. Das Presimodell ist immer von der Philosophie der Dienstleister abhängig. Webseitenheldin arbeitet beispielsweise mit Festpreisen für einmalige Projekte und mit Monatspauschalen für Wartung und regelmäßiges Online Marketing, weil es den Kunden maximale Planungssicherheit bietet.

Denn eins darf man als Auftraggeber nicht vergessen, man bezahlt nicht nur die Arbeit, die jetzt im Moment gemacht wird, sondern auch die Expertise, die sich die Dienstleister über Jahre und Jahrzehnte angeeignet haben.

Von welchen Faktoren ist der Preis für eine Website abhängig?

Folgende Faktoren bestimmen den Preis einer Website:

Selber machen vs. machen lassen

Es gibt Baukastensysteme, beispielsweise von 1 und 1, die es ermöglichen Homepages komplett selbst zu gestalten, die Kosten sind dann gering. Der Zeiteinsatz, den Sie als Laie investieren müssen, ist jedoch meist enorm groß. Bedenken Sie auch, Nutzer sind hohe Qualität von Websites gewöhnt, es fällt schnell auf, wenn eine Homepage „selbstgebastelt“ aussieht. Was sagt das dann über die Qualität ihres Unternehmens aus?

individuell vs. standartisiert

Vor einigen Jahren wurde jede Homepage individuell gestaltet und programmiert. Heute bieten CMS Systeme Vorlagen, die individualisiert werden können, so geht das Erstellen einer Webseite heute deutlich schneller. Individuelle Programmierungen gibt es auch heute noch und machen bei Spezialthemen auch Sinn, beispielsweise um Preisrechner einzufügen, um ein ganz individuelles Design zu erstellen, dass es so sonst nicht gibt. Für die digitale Visitenkarte, die Firmenhomepage zur Mitarbeitergewinnung, der online Unternehmensbroschüre und um sich und sein Unternehmen im Netz zu zeigen, reichen die vielfältigen Möglichkeiten der Coneten Managementsystem meist aus.

Große Agentur vs. kleiner Dienstleiter

Die Art der Agentur kann ebenfalls über den Preis bestimmen. Kleine und spezialisierte Anbieter können oft günstigere Preise anbieten, da Fix- und Personalkosten geringer sind. Full Service Agenturen, die auch Fotografen, Texter, Grafiker, Programmierer und Online Experten beschäftigen, können dafür gleich einen gesamten Markenauftritt gestalten, da geht es über Logo und Homepage weit hinaus. Bei der Agentur ist es wichtig, dass Sie sich wohl fühlen und Vertrauen in die Agentur haben, immerhin erschafft die Agentur ihren Markenauftritt, also Ihr Erscheinungsbild nach außen.

Langjährige Erfahrung vs. frisch am Markt

Auch der Grad der Professionalität und die Erfahrung spielen beim Webdesign eine Rolle. Der Neffe der Informatik studiert programmiert schnell eine Firmenhomepage. Leider oft ohne das nötige Marketingfachwissen, so wird die Seite dann schwer oder garnicht gefunden oder ist wenig benutzerfreundlich, dafür dann oft sehr billig.

Die Webdesign Branche ist darüber hinaus sehr schnelllebig, eine Vorgehensweise die früher Standard war, kann heute out sein oder schlimmer noch, auf Grund von Gesetzesänderungen verboten. Gehen Sie sicher, dass sich ihr Webdesigner hauptberuflich und somit regelmäßig mit der Thematik beschäftigt, so beugen Sie bösen Überraschungen am Ende vor.

Wie finden Sie das beste Preis-Leistungsverhältniss

1 Machen Sie sich vorher klar was Sie wollen:

Schauen Sie sich andere Websites von der Konkurrenz an- Überlegen Sie sich was die Website für ein Ziel erreichen soll. Machen Sie sich Gedanken über Ihr Budget, unter 2000 € für eine gute, auffindbare Visitenkarte im Internet wird es schwer werden einen professionellen Webdesigner zu finden. Für 10ooo€ dürfen Sie schon einen kompletten Professionellen Markenauftritt erwarten, oder eine selbstprogrammierte Website. Machen Sie sich auch hier klar was Sie wollen. Erwarten Sie allerdings nicht ein Luxusauto zu bekommen, aber einen Kleinwagen zu bezahlen. Das Funktioniert auch im Webdesign nicht.

2 Lernen Sie den Designer / die Agentur kennen

Manche Agenturen bieten kostenlose Erstgespräche, Bücher, Checklisten oder sonstige Möglichkeiten die Agentur vorher kennenzulernen. Besuchen Sie auch deren Homepage, Lassen Sie sich Referenzen zeigen, gefällt Ihnen der Stil? Oft reicht es nicht aus, einfach zwei oder drei Angebote einzuholen, da man dann Gefahr läuft Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Seien Sie sicher, dass Sie verstehen, was Sie vergleichen und fragen Sie notfalls nach.

3 Machen Sie sich die Arbeitsweise klar

Wollen Sie alles aus der Hand geben und am besten so wenig Zeit wie möglcih in das Projekt stecken, oder wollen Sie dabei sein, live erleben, wie Ihre Website entsteht, selbst Entscheidungen treffen? Letzteres braucht viel Kommunikation und Absprachen, das ist für beide Parteien zeitaufwendiger, aber am Ende haben Sie ein wirklich authentischen Außenauftritt, der zu Ihnen passt.

4 Achten Sie auf die Standards

Gute Fragen um eine passende Agentur zu finden, könnte sein:

  • Gestalten Sie die Seite DSGVO konform?
  • Ist die Seite Responsive?
  • Wird ein CMS verwendet?
  • Kann ich die Seite selbstständig bedienen / verändern?
  • Wie wird die Wartung geregelt?
  • Sind die Texte SEO Optimiert?
  • Wird die Website suchmaschinengerecht gestaltet?
  • Wie ist der Zeitplan?
  • Wie ist ihre übliche Vorgehensweise?

 Wenn Sie die genannten Punkte beachten und die Chemie zwischen Ihnen und den Dienstleistern stimmt, werden Sie auch ein gutes Preis-Leistungsverhältniss finden. Es ist wie in anderen Lebensbereichen auch, ob Sie ein Auto, ein Kleidungsstück oder eine Homepage kaufen, der Preis spiegelt oft den Wert wieder, machen Sie sich also klar, was Ihnen ihr Unternehmen und dessen Auftritt nach außen wert ist.

 

Corporate Design – der unverwechselbare Unternehmenslook

Corporate Design – der unverwechselbare Unternehmenslook

Corporate Design (CD) ist das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens. Es umfasst das Logo-Design, einen Schriftzug, eine Auswahl an Farben, Bilder und last, but not least ein Gestaltungsmuster als grobe Richtlinie zur Anordnung der verschiedenen Elemente. 

Gutes Corporate Design bleibt im Gedächtnis haften 

Denken Sie an den Nike-Haken, den Cola-Schriftzug, die Magenta-Farbe von Telekom oder den Licher Eisvogel! Dies alles sind CD-Elemente, die sich in unser Gehirn „eingebrannt“ haben. Oder würden Sie Nike-Mode ohne den Haken erkennen? Könnten Sie wirklich Coca-Cola oder Licher Bier am Geschmack identifizieren? Ich nicht! 

Die Unterscheidung zur Konkurrenz findet in der Regel mehr über das Corporate Design und weniger über die Qualität statt. Wer erfolgreich am Markt agieren will und sich in der ständig zunehmenden Informationsflut (im Web) behaupten möchte, benötigt daher ein durchdachtes Corporate Design-Konzept mit einem Logo, das „hängen“ bleibt. Nur so konnten und können kleine Unternehmen groß werden! 

 

Hoher Wiedererkennungswert stärkt Marktposition 

Das Corporate Design ist Teil der Corporate Identity (Unternehmensidentität) und gleichzeitig deren Ausdruck. So umfasst die Corporate Identity (CI) unter anderem auch die Handlungsweisen innerhalb eines Unternehmens (Corporate Culture) sowie den Umgang mit Kunden und Partnern (Corporate Behavior). Den Rahmen dazu bildet die Unternehmensphilosophie. 

 Jedes Unternehmen hat also seine ganz eigene Identität und diese findet im Corporate Design ihren Widerhall. Das größte Ziel dabei ist sicherlich der Wiedererkennungswert: Im Idealfall bleibt Ihr Unternehmen dem Kunden visuell in Erinnerung.  

Ihr Corporate Design mit Logo – prägnant, authentisch und professionell 

Gerne unterstützen mein Team und ich Sie dabei, Ihr Erscheinungsbild im Web, aber auch offline einheitlich zu gestalten. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ein Corporate Design, das Ihr Unternehmen überzeugend repräsentiert und helfen Ihnen, ein Logo zu erstellen, das Ihren potentiellen Kunden im Gedächtnis haften bleibt. 

 

Zeigen Sie Ihre Einzigartigkeit im Netz mit einem Corporate Design, das Kunden auf Ihrer Webseite hält. Das Team der Webseitenheldin weiß, wie es geht! 

Content Management System oder wie bringe ich Inhalte auf die Webseite?

Content Management System oder wie bringe ich Inhalte auf die Webseite?

Ein Content Management System (CMS) ist ein Inhaltsverwaltungssystem. Im täglichen Sprachgebrauch und auch in diesem Artikel ist damit das Web Content Management System (WCMS) gemeint. Dabei handelt es sich um eine Software, um Inhalte – also Texte, Bilder und mehr – auf die Webseite zu bringen. Zu den bekanntesten CMS zählen unter anderem WordPress, TYPO3, Jimdo, Wix und Cantao. 

 

Was sollte ein gutes Content Management leisten?

Für kleine und mittelgroße Unternehmen ist in der Regel ein standardisiertes Content Management ausreichend, das aber folgende Attribute aufweisen sollte:

  • aktualisierbar: Das Content Management System muss mit der Entwicklung des Webs mithalten können. Stellen Sie daher sicher, dass regelmäßig Updates für Ihr CMS verfügbar sind.
  • vielseitig: Eine hohe Funktionsvielfalt bietet Ihnen die Möglichkeit, die Webseite nach Ihren Anforderungen und den Ansprüchen der Kunden weiter auszubauen – ohne direkt auf ein neues CMS zurückgreifen zu müssen.
  • zukunftsfähig: Wählen Sie ein gängiges Content Management aus. Je bekannter das CMS, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es weiterentwickelt wird und auch in Zukunft noch up-to-date sein wird. Das bietet Ihnen die Sicherheit, es über viele Jahre hinweg einsetzen zu können.
  • „gut für Google“: Ein gutes CMS unterstützt Sie optimal dabei, durch Onpage-Optimierung bei Google gut zu ranken. Eins von vielen Beispielen ist hier die Erstellung der Metadaten Title und Description (Abbildung „Was sind Title und Description?“) bzw. die Möglichkeit, diese zu bearbeiten.  

Warum die Webseitenheldin auf WordPress setzt

Als Webseitenheldin arbeite ich vor allem mit Wordpress. Dieses CMS ist besonders vielfältig, hält mit der digitalen Entwicklung optimal Schritt und wird auch von großen Unternehmen wie bspw. BMW eingesetzt. Seine Vorteile sind: 

  • Als bekanntestes Open-Source-Content Management System wird es ständig weiterentwickelt und aktualisiert. Aufgrund seiner Popularität können Sie sicher sein, auch in Zukunft noch upto-date zu sein. 
  • WordPress wartet mit zahlreichen Funktionen zur Onpage-Optimierung auf, um besser im Netz gefunden zu werden. 
  • Gerne zeigen wir Ihnen in einer kleinen Schulung, wie sie Inhalte mit WordPress einfach selbst erstellen bzw. austauschen. So können Sie die redaktionelle Betreuung selbst übernehmen und sparen Kosten. 
  • Darüber hinaus wird WordPress von vielen Agenturen angeboten, so dass Sie als Kunde die Freiheit bei der Wahl einer neuen Webagentur haben. Denn mein Anspruch lautet: Ich will Kunden mit meiner Arbeit überzeugen und nicht mit einem komplexen CMS binden. 

 

Haben Sie Interesse, Ihre Webseite neu zu gestalten und mit einem leistungsfähigen sowie einfachen Content Management System auszustatten? Als WordPress-Agentur aus Oberursel unterstütze ich Sie gerne.